Merans Juwel lebt neu auf!

Neueröffnung der fünften Filiale von Tiroler Goldschmied in Meran

Der 13. April war ein Glückstag für Meran: mit Prominenz und Glanz eröffneten wir im Jugendstilpavillon des ehemaligen k.u.k Hof-Juweliers Anton Frühauf unser fünftes Fachgeschäft.

Er ist seit 1878 ein stilvoller Hingucker in der Passerstadt – der legendäre „Schmuck-Pavillon“ an der Ecke Postbrücke Promenade, der bereits Kaiserin Sissi vorbeiflanieren sah. Schon lange hatte Hannes Gamper, der Juniorchef von Tiroler Goldschmied mit diesem Kleinod geliebäugelt. Nun ist dieser Traum in Erfüllung gegangen und auch für Meran ist die neu belebte Schmuckadresse eine wertvolle Bereicherung.

Viele Geladene, darunter Altlandeshauptmann Luis Durnwalder, Landesrat Philipp Achammer, Merans Bürgermeister Paul Rösch, Myriam Atz Tammerle, Zett Miss Südtirol Felicia Gamper, Stadtdekan Hans Pamer, treue Kunden, Freunde sowie viele Neugierige und zufällig Vorbeigekommene versammelten sich an diesem besonderen Samstag, den 13. April um den liebevoll restaurierten „Schmucktempel“, der an Charakter und Charisma nichts eingebüßt – im Gegenteil, nur gewonnen hat. Sowohl die Fassade als auch das Innenleben wurden originalgetreu erhalten, nicht ohne auf den Einsatz modernster Technik und raffinierter Accessoires zu verzichten.

In diesem würdigen Rahmen werden zukünftig die hauseigene TIROLER GOLDSCHMIED-Kollektion „La Preziosa“, individueller Trauschmuck aber auch Markenschmuck und Uhren der gefragtesten internationalen Hersteller sowie junges, unkonventionelles Design präsentiert. Auch die ehemalige Werkstatt wurde neben den Geschäftsräumen erhalten – für Sonderwünsche, Anpassungen und Reparaturen.

Für uns ist es die fünfte Perle in unserer schmucken Kette an Verkaufsstellen in Dorf Tirol, Schenna (2 Filialen) und im Quellenhof Luxury Resort. Pünktlich zum 50. Firmenjubiläum haben wir uns dieses Geschenk selbst gemacht. Und möchten die Welt auch in den nächsten 50 Jahren mit zeitlosem Schmuck verzaubern … herzlich willkommen!

Sehr gefreut haben wir uns über das persönliche und wunderschöne Gedicht von unserer treuen Kundin Frau Dr. Bärbel Troidl-Heyder. Wie schön solche Kunden zu haben!

Ein Kunde gratuliert zum 50. Geschäftsjubiläum

Als Sprecherin der Gästerunde,
verkünde ich die frohe Kunde,
50 Jahre Goldschmiedekunst,
ein Zeitenflug, im Jahresdunst.

Sie werden sich jetzt sicher fragen,
wer ist sie, was hat sie hier zu sagen.
Die Antwort geb ich rasch darauf,
es ging um einen Ringekauf.

Zwanzig Jahre ist es jetzt her,
oder ein paar Tage mehr,
als ich zu einer Einkaufstour,
im Urlaub nach Tirol hin fuhr.

Gesucht hab ich da einen Ring,
mit einer schönen Perle drin.
In Gold gefasst sollt sie schon sein,
und glitzern hell im Sonnenschein.

Beim Goldschmied fand ich dann den Ort
Und setzt das Suchen nicht mehr fort.
Mein Wunsch lag hier in der Vitrine,
und raubte mir fast meine Sinne.

Ganz schnell war da der Kauf getan,
seitdem bin ich ein Goldschmied Fan.
Der Ring, den damals ich erstand,
erschloss mit Gampers Wunderland.

So kauf schon lange ich hier ein,
stets war es wie ein Sonnenschein.
Weil die Betreuung die ich fand,
die beste ist im ganzen Land.

So ähnlich läufts bei allen Kunden,
auch sie verbringen manche Stunden
in Tiroler Goldschmieds Stuben,
um nach edlen Schmuck zu suchen!

50 Firmenjahre sind es wert,
dass man die Menschen dankbar ehrt,
die diese Zeit gemeistert haben,
und den schönsten Schmuck uns gaben.

Der Grund dass dieses möglich war,
wurd bei Besuchen mir ganz klar.
Nicht verkaufen ist Gampers Ziel,
sondern der Kunden Glücksgefühl.

Dass das gelingt, ist festgelegt
Und wird auch immer angestrebt.

Dass:
Der Ring – zu den Händen passt,
die Kette – den Hals lieblich umfasst,
der Hänger – den Ausschnitt sexy ziert,
damit er Männerblicke dort fixiert.

Die Brosche – das Frauenmerkmal stets betont,
und Männersehnsucht teils belohnt,
Armbänder – die Gelenke schmücken,
und beim Begrüßen zu entzücken.

Das zu beachten, reicht das schon?
Nein, im Mittelpunkt steht die Person.
Die Aura ist`s, der Kunden Wesen,
beides wird gekonnt gelesen.

Das Gespräch dann noch die Wünsche klärt,
Der Zeitgeist auch Erwähnung fährt.
Das ist die Basis für ein Stück,
das den Besitzer dann beglückt.

Darauf stützt sich die Arbeit dann,
die der Goldschmied machen kann.
Was daraus wird, heißt Unikat,
und ist kein billig Duplikat.

In etwa so ist der Verlauf,
vom Wunsch bis hin zu einem Kauf.
So will zum Schluss ich nur noch sagen,
der Goldschmied ist ein Championsladen.

Dies Lob, das ich gesungen habe,
ist meine Dank-Geburtstagsgabe.
Drum hebt das Glas und stoßt mit mir an,
es lebe hoch der „Gampers-Clan“.