Unsere Familie – Quelle der Freude und Inspiration

Fotoshooting Familienportrait Backstage

Nächstes Jahr feiern wir ein großes Jubiläum: 50 Jahre Tiroler Goldschmied. Seit 1969 fertigt unsere Familien-Schmuckmanufaktur erlesene Schmuckstücke in zeitlos-elegantem, italienischem Design. Zwei Generationen Erfahrung und Ideenreichtum sind unser kreativer Fundus, das Renommee als führende Schmuckadresse unser täglicher Ansporn.

In diesem Zuge war es uns ein großes Anliegen ein neues Familienportrait zu shooten. Die gesamte Familie hat sich dazu im Sparkassensaal bei Kunst Meran im Haus der Sparkasse eingefunden und stand einen ganzen Nachmittag im Blitzlicht. Der besondere Flair der Location verlieh dem Set eine magische Atmosphäre. Familienmitglied und Fotografin Manuela Gamper hatte in akribischer Vorarbeit das Konzept des Portraits erarbeitet und am Set die nötigen Regieanweisungen gegeben. Visagistin Manuela Eccli von Sunflower aus Kaltern war sehr bemüht die einzelnen Personen durch das richtige Make-Up strahlen zu lassen. Bezaubernde Abendroben in verschiedenen Pastelltönen verliehen den Damen unheimlichen Charme, die eleganten Anzüge standen den Herren ausgezeichnet. Die traumhaften Schmuckstücke aus unserer Handwerkskollektion La Preziosa verliehen den posierenden Familienmitgliedern den gewissen Glamour.

 

Hinter den Kulissen

Viele Backstage-Eindrücke zeugen von einer ausgelassenen „Runde“ mit viel Freude, Einsatz und konzentrierter Arbeit am Set.

Vielen herzlichen Dank noch mal an Kunst Meran, dass sie uns den Sparkassensaal für das Shooting zur Verfügung gestellt haben. Ein Dank geht auch an unseren Mitarbeiter Toni, der das wunderschöne Backstagevideo gedreht hat und an Veronika, unsere Grafikerin, die darauf geachtet hat, dass alles sitzt und passt.

Wir finden das Endresultat ist optimal gelungen und wir freuen uns auf weitere 50 glanzvolle Jahre!

Neues Familienfoto: Photo Manuela Prossliner

Ein erlesenes Schmuckstück als Endresultat

Dominik Windisch verlobt sich mit seiner Julia

Zum speziellen Anlass ein ganz besonderer Ring von Tiroler Goldschmied in Dorf Tirol. Ein „olympisches“ Versprechen.

Gleich nach dem Gewinn seiner beiden Medaillen in Pyeongchang 2018 hatte der Biathlet den Medien verkündet: „Mit Teilen einer Medaille möchte ich einen Verlobungsring für meine Freundin anfertigen“. Gesagt, getan. Sieben Monate nach dem Gewinn der ersten italienischen Medaille an den Olympischen Winterspielen in Südkorea hat Dominik nun sein Versprechen eingehalten. Julia und Dominik haben sich letzte Woche während eines Kurzurlaubes im privaten Rahmen verlobt.

Vorangegangen waren einige heimliche Treffen Dominiks mit Familie Gamper von Tiroler Goldschmied in den Filialen von Dorf Tirol und Schenna. Von Freuden hatte Dominik von der Expertise der seit 1969 operierenden Familien-Schmuckmanufaktur bei Meran erfahren. Für sein Ring-Vorhaben mussten sehr viele Aspekte berücksichtigt werden, die nur ein Profi bewerkstellingen konnte und der auf Dominiks präzise Vorstellungen hinsichtlich Design und Aufbau gezielt eingehen würde. Die im Sprint-Einzelwettbewerb gewonnene Bronze -Medaille mit den darin noch immer präsenten Entbehrungen, Adrenalinausschüttungen sowie finalen Glücksgefühlen sollte zur Herstellung eines erlesenen Schmuchstückes herangezogen werden. An diese Medaille verknüpft Dominik ganz besondere Emotionen. Da Bronze kein Edelmetall im klassischen Sinne ist und somit nicht korrisionsbeständig ist, die Verlobung mit dem Ring aus olympischer Bronze aber ein Vorhaben für die Ewigkeit einleiten sollte, waren die Anforderungen an den Goldschmied sehr hoch. Der fertige Ring sollte die olympische Bronze zwar sichtbar lassen, trotzdem aber hochwertigen Schmuck nach den Vorstellungen Dominiks darstellen, der zeitlos schön bleiben würde. Gleichzeitig sollte die Medaille nicht in ihrem Wesen zerstört werden, sondern es sollten nur unbedingt benötigte Teile zur Ringkreation entnommen werden.

 

Schauen Sie sich die Entstehung des Verlobungsringes im Atelier von Tiroler Goldschmied an

 

Das Endresultat der spezialisierten Goldschmiede Dynastie Gamper von Tiroler Goldschmied in Dorf Tirol hat die frischverlobte Studentin Julia Pörnbacher aus Olang/Geiselsberg auf den ersten Blick fasziniert. Die Erfahrungen und die Ideen von zwei Generationen Goldschmiedekunst haben dieses kreative und einzigartige Schmuckstück geschaffen und zwei Menschen in ihrem weiteren Lebensweg vereint.

 

 

INDIA Kollektion – Feel the Spirit

Abenteuerreise nach Jaipur

Ein ausgewählter Teil des TAMARA COMOLLI Teams sowie ein Kamerateam hat die Reise nach Jaipur, Rajasthan in Indien angetreten. Die Mission dieser Reise war, den kreativen, aufwendigen und detaillierten Prozess der INDIA LEAF Produktion von der ersten Designidee bis hin zum fertigen Produkt aufzuzeigen. Jedes Blatt ist ein Unikat und wird durch passionierte Handwerkskunst zum Leben erweckt – ein Schmuckstück mit Seele und einzigartiger, symbolischer Bedeutung.

Fernab vom alltäglichen Getümmel am Rande von Jaipur liegt die Produktionsstätte der INDIA LEAF Anhänger. Ein erfahrenes Team von 5 Kunsthandwerkern kümmert sich hier um die Verarbeitung des Rohmaterials, wie z.B. Chalcedon oder Onyx, um die von Hand gefertigten Schnitzereien bis hin zur Qualitätskontrolle des Endprodukts.

Die INDIA LEAF Anhänger, erhältlich in bis zu drei Größen (small, medium, large) und allen drei Goldfarben und vielen Edelstein- sowie Holzvarianten, sind das farbenfrohe Aushängeschild der INDIA Kollektion.

Ein einziges Blatt durchläuft bis zu 15 verschiedene Produktionsschritte, von denen wir die wichtigsten Etappen kurz vorstellen:

Beschaffung des Rohmaterials

Beim Rohmaterial für die INDIA LEAF Anhänger ­handelt es sich hauptsächlich um natürliche Chalcedone und Onyx, die im Nordwesten von Indien, in Rajasthan gewonnen werden. Das in groben Gesteinsbrocken gewonnene Material wird im weiteren Prozess in dünne Scheiben geschnitten und nach einer gewissen Aufnahmefähigkeit für den darauffolgenden Färbeprozess sortiert.

Färbeprozess

Die selektierten Chalcedon- und Onyxscheiben werden nun vom Steinlieferanten in einem geheimen Prozess in beliebten Farbpaletten von rosé, terra, aqua, jade oder auch in unserem neuen Farbton denim zum Leben erweckt.

Rohform

Nach dem Färbeprozess, werden die Edelsteinscheiben nach Dicke, Größe und Farbintensität sortiert. Im ­nächsten Schritt werden nun die Umrisse der drei verschiedenen ­Größen (small, medium, large) auf den farbintensivsten Stellen des Materials anskizziert und ausgeschnitten. Diese Vorform gelangt nun zu unseren Kunsthandwerkern.

Design

Ein Team von fünf talentierten Kunsthandwerkern ­zeichnet nun die typischen Designelemente, wie Blumen, Blätter, ­Kurven und die äußere Verzierung auf die in Blattform, vorgeschnittenen Scheiben. Das Blattdesign war bei unseren Kunsthandwerkern nicht unbekannt. „Paisley“ ist ein sehr ­gängiges Designelement der indischen Kultur, steht ­symbolisch für ­Liebe und Einheit und beinhaltet ähnliche Konturen zu ­unserem beliebten Tropfensymbol. Die einzelnen Blätter werden mithilfe von verschiedenen Werkzeugen handgeschnitzt und graviert. In einem weiteren Schritt werden dann kunstvolle Löcher eingefräst, um dem Blatt eine gewisse Leichtigkeit und Haptik zu verleihen.

Polieren

Anschließend folgt das Polieren der Blätter mithilfe von verschiedenen Poliertüchern- und pulvern von lokalen ­Herstellern. Aufgrund der oben genannten, komplexen ­Produktionsstufen, verlieren die Blätter meistens ihre Farbigkeit und müssen dementsprechend nochmals nachgefärbt werden. Erst wenn alle Qualitätsstandards erfüllt sind, landen die fertigen ­INDIA LEAF Anhänger zur finalen Zusammenstellung in unserer Goldschmiede in Deutschland.

All diese Eindrücke hat Tamara Comolli in einem NATURE’S TREASURES Buch festgehalten, das speziell zur Präsentation der Schmuckstücke aus natürlichen Materialien wie Onyx, Chalcedone, edle Hölzer oder Ocean Jasper erstellt wurde. Gerne können Sie sich ein Exemplar in einer unserer Filialen in Dorf Tirol oder Schenna abholen.

Schauen Sie sich hier das beeindruckende Video zur Reise an.

Endless Valentine Thoughts

Ein HOCH auf die LIEBE!

Der Valentinstag ist der romantischste Tag für alle Verliebten.

Es gibt nichts Schöneres als geliebt zu werden. Viel zu selten sagen wir ICH LIEBE DICH. Der Valentinstag soll uns daran erinnern.

Aber was sollen wir unserer Liebe zum Valentinstag schenken? Schmuck ist auf alle Fälle ein Zeichen der Liebe. Ein Schmuckstück kann man immer bei sich tragen und erinnert uns an die/den Liebste/n, mittels einer Gravur wird es noch persönlicher. Schaut Euch unsere Vorschläge zum Valentinstag an, vielleicht ist das passende Geschenk dabei.

Wie schon Hermann Hesse sagte: „Glück ist Liebe, nichts anderes. Wer lieben kann, ist glücklich.“

Im diesen Sinne wünschen wir allen VERLIEBTEN einen wunderschönen Valentinstag.

Klein aber fein

Kleiner Schatz mit großer Wirkung

Ein brandneues Familienmitglied lässt die Lotus Kollektion von Ole Lynggaard Copenhagen aufblühen.
Der stapelbare Lotus 0 Tiny ist ein Symbol für bohemischen Luxus, für tragbare Eleganz und die Leidenschaft für das Detail.

Der zierliche Lotus 0 Tiny ist das fünfte und kleinste goldene Mitglied der begehrten Lotusblüten. Der Kleine ist ein Ausdruck luxuriösen Understatements und ein eleganter Kontrast zu anderem Schmuck. Spielerisch aufgereiht oder in einem faszinierenden Bouquet versammelt ergänzt der Lotus Tiny ideal seine Verwandten in der Lotus Kollektion oder andere Ringe wie Shooting Star oder Blooming des dänischen Familienunternehmens.

Lotus Tiny wird aus 18 kt. satiniertem Gelbgold gefertigt, das einen erlesenen Edelstein sanft umfasst. Die heilige Blume präsentiert sich in den wunderschönsten Farben. Jetzt wo die Sehnsucht nach Farbe groß ist, können wir uns diesen Wunsch zumindest auf der Hand erfüllen, gerne beraten wir Sie welche Farbkombination am besten zu Ihnen passt.

Sheik Suahil und Hannes Gamper

Arabische Königshochzeit

Wie aus 1001 Nacht wurde gefeiert

Was wie ein Märchen klingt, durfte Manuela und Hannes Gamper von Tiroler Goldschmied als eine der wenigen Europäer Anfang Januar erleben.

Welche Ehre eine Einladung zur Hochzeit von Sheikha Maryam bint Mohammed Al Maktoum und Sheikh Suhail bin Ahmed bin Juma Al Maktoum zu erhalten. Wir waren sehr gespannt wie eine königliche arabische Hochzeit gefeiert wird. Was sollen wir anziehen, welchen Schmuck sollen wir tragen und vor allem, was schenkt man einem Sheikh und einer Sheikha? Eine handgeschmiedete, mit viel Liebe zum Detail gefertigte silberne Falkenhaube mit Brillanten und den Namen der Beiden auf arabisch war das Ergebnis. Details wie die Bänder und der schwungvolle Teil ober der Südseeperle wurden mit 18 Kt. Gold veredelt. Für die Sheikha gab es ein personalisiertes Armband mit den Namen des Brautpaares, ein Herz und das Unendlichkeitszeichen. Außerdem eine Einladung nach Südtirol im Sport & Wellness Resort Quellenhof .

Wir erfuhren, dass eine arabische Hochzeit über mehrere Tage dauert. Da gibt es zum einen einen Henna-Abend, wo die Hände der Braut mit Fruchtbarkeitssymbolen bemalen werden. Es gibt auch ein Ritual, wo die Braut mit Gold behangen wird. Hannes war am Mittwoch zur offiziellen Feier der Männer eingeladen. In einer riesigen Halle ganz in weiß wurde ein traditioneller Tanz aufgeführt. Fast nur arabische Gäste waren anzutreffen und Hannes fiel mit seinem Smoking und vor allem mit der einzigartigen Falkenhaube sichtlich auf. Das Kunstobjekt erhielt viel Lob, hauptsächlich vom Sheik Suhail selbst, der sehr erfreut war über das wunderschöne und sehr persönliche Geschenk.

Am Mittwoch Abend waren dann die Frauen an der Reihe. Ein Abendkleid hatte ich mitgebracht, allerdings war es schulterfrei und ich wusste nicht, ob dies in Ordnung sei. Zur Sicherheit noch einen Schal über die Schulter und wenn alle Stricke reißen auch über den Kopf. Ich zog meine wunderschönen, langen Jadeohrringe und einen atemberaubenden grünen Turmalin Ring mit Brillanten an. Grün ist in der U.A.E. eine wichtige Farbe, sie steht für die Dynastien der Fatimiden und ist auch in deren Flagge enthalten.

Mein Taxi wurde erst gar nicht durchgelassen, da nur edlen Karrossen der Weg zum Haupteingang freigegeben wurden. So musste ich mit meinen High Heels ein ganzes Stück zu Fuß laufen. Aber meine Einladungskarte öffnete mir jede weitere Pforte. Am Eingang gab es wie auf einem Flughafen eine Security Kontrolle, das Handy musste abgegeben werden. Währenddessen strömten wunderschöne Frauen in Ihren fein bestickten Abayas herein. Sie hinterließen einen wohlriechenden Duft ihres Parfums in dem langen Gang, wo links und rechts Frauen mit einem cremefarbigen Gewand standen und mit der Zunge schnalsten und dadurch ein ganz eigenes Geräusch erzeugten. Ich vermute eine Art Begrüßung der Brautjungfern. Einen Gang weiter stand ich in einer gigantischen mindestens 4 Fußballfelder großen Halle. Diese wurde in eine Feenlandschaft verwandelt. Neben der vielen Dekobäume, die anstatt Blätter frische Blüten hatten, gab es eine enorme Bühne mit Blumen und Glaskugeln, jeder Tisch hatte ein anderes frisches Blumenarrangement.  Noch nie habe ich soviele schöne Frauen in Traumroben gesehen. Die meisten zogen ihre Abaya aus oder öffneten sie. Andauernd wurden Speisen und Getränke gereicht. Immer wieder kamen Frauen mit einem Parfum oder einer Art Weihrauch, den man mit der Hand zu sich winkt. Ich war überwältigt von soviel Neuem und Prunkvollem. Diverse Sänger traten auf, ein paar Frauen klatschen zum Rhythmus der Musik, dann plötzlich klassische Musik – eine Balletttruppe trat auf, es war eine Mischung zwischen Cirque du Soleil und der Zauberflöte. Fantastisch! Als alle Feen, Ballerinas und Paradiesvögel von der Bühne verschwanden, erschien die Braut ganz unerwartet in weiß. Das Kleid eine Mischung aus westlicher und arabischer Welt, ein langer Schleier bestickt mit tausenden und aber tausenden kleinen Perlen, Blüten und Bajetten. Wunderschön sah Sheikha Maryam aus, jetzt kam auch der Bräutigam auf die Bühne und begrüßte die Braut und sogleich verschwand er auch wieder. Sie hingegen ging über die Bühne hinunter zu einem Laufsteg, der durch die Tische führte. Alles wurde auf großen Monitoren übertragen. Ihr Brillantcollier glitzerte und funkelte. Als der Rundgang beendet war, durfte man der Braut auf der Bühne gratulieren, das tat ich auch. Sie bedankte sich auch noch mal für die schöne Falkenhaube und meinte sie würden uns gerne auf Ihrer Hochzeitsreise in Südtirol besuchen. „In sha`allh“ (so Gott will) wir würden uns auf alle Fälle sehr freuen. Wir wünschen dem jungen Paar alles Glück dieser Welt.

Manuela Gamper

Sehen Sie sich das Video zur silbernen Falkenhaube an.

 

Black & White

Schwarz und Weiß ist ein Klassiker und dennoch immer wieder ein neuer Trend.

Besonders im Winter mögen wir den klaren Look. Linien und Formen kommen optimal zur Geltung. Ob gestreift, im Hahnenmuster oder uni, mit ein paar Accessoires in der jeweils anderen Farbe.

Diese kontrastreiche Kombination darf natürlich bei Schmuck nicht fehlen. Schwarz lässt Diamanten noch heller funkeln. In einer Welt voller visueller Reize kann die konsequente Schlichtheit von Black & White eine Wohltat sein.

Der Edelonyx-Ring „Fantastic“ mit einem Streifen an Brillianten wirkt modern und klar.

Der asiatisch angehauchte Hornanhänger mit schwarzer Seidenquaste und Brillanten kommt hervorragend mit einer weißen Bluse und einem schwarzen Blazer zur Geltung.

Tahitiperlen unterstützen das Kontrastspiel optimal.

Rado ist bekannt für seine schwarz-weißen Hightech-Keramik Uhren. Die schnörkellosen ruhigen Ziffernblätter unterstützen das klare Design.

Weiße und schwarze Jade sowie Perlmutt sind ideale Edelmaterialien für den gekonnten Look.

Probiert es einfach aus, ihr werdet sehen der Look gelingt.

 

 

Frohe Weihnachten mit Lichterglanz & Sternenzauber

Die Freude an den kleinen täglichen Wundern ist der Schlüssel, um jeden Tag 

glücklich zu sein.

Wir wünschen Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein frohes Neues Jahr voller Zauber,

Wege voller Licht und immer genug Liebe und Zuversicht.

Familie Gamper und Mitarbeiter

Schmuck: Tiroler Goldschmied

Dirndl & Trachtenschmuck

Auf zur Wiesn!

Bald ist es wieder soweit und das Oktoberfest in München ruft.

Welches Dirndl, Schuhe, Frisur und vor allem welcher Schmuck dazu passen, fragen sich Millionen von feierlustigen und trendbewussten Frauen.

Dieses Jahr dominieren die Farben Bordeaux, Dunkelblau und Tannengrün bei den Dirndln. Das Dirndl selbst wird wieder traditioneller und schlichter, aber es wird auf Qualität gesetzt.
Passend dazu könnte man die Seiden- oder Lederarmbänder mit dem passenden Drop von Ole Lynggaard Copenhagen kombinieren. Eine Farbe, die sich wiederholt ist immer schön. Zum Bordeaux empfehle ich Rosenquarz mit Rotgold. Wenn wir einen tannengrünen Schurz tragen, sind Jadeohrringe das perfekte Accessoire. Braun harmoniert zu allen drei Farben. Wer es traditionell aber zeitgemäß liebt, verwendet am besten edlen Hirschhornschmuck aus unserer Trachtenschmuck-Linie Tiroler Goldschmied. Dieser sticht auch bei anderen Outfits hervor und gibt den Betrachter oft Rätsel über das besondere und schön strukturierte Material auf. Brillanten verleihen dem Dirndl den nötigen Glamourfaktor.

Die Hochsteckfrisur mit Zöpfen bleibt weiterhin beliebt, nur trägt man diese etwas lockerer indem man die geflochtenen Zöpfe etwas auseinander zieht. Durch die hochgesteckten Haare wirkt der Hals länger und das Dekolleté mit dem passenden Anhänger ist verführerisch.

Na dann kann es ja los gehen!

Blick in die Zukunft

Bald schon erscheint der neue Katalog 2018

Ein Blick hinter die Kulissen in unser PRIVAT_PARADIES.

Wir sind schon fleißig am Kreieren, Entwerfen, Goldschmieden, Fotografieren und Gestalten.
Lasst Euch überraschen. Faszinierende Kreationen mit edelsten Materialen erwarten Euch.

Es gibt wieder ein paar Einzelstücke aus unserer Kollektion La Preziosa zu bewundern. Hannes hat unter anderem einen außergewöhnlichen natürlichen blauen Zirkon gefunden und diesen in einen hinreißenden Ring eingebettet. Florian fasst die Brillanten präzise und gekonnt mit seiner ruhigen und geschulten Hand. Ein Funkeln, das uns träumen lässt.

Auch dieses Jahr steht der Katalog unter dem Thema „Welcome to Paradise“. Der türkise und blaue Schmuck hat uns inspiriert und wir haben passende Objekte dazu ausgewählt.

Manuela rückt die edlen Schmuckstücke ins rechte Licht und kombiniert paradiesische Kompositionen.
Veronika verleiht der Grafik das gewisse Etwas.

Ihr könnt gespannt sein.